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Man werde sich verstärkt um den stärker werden Wettbewerb von außen kümmern. „Die Aggressivität der Mitbewerber, die in den Kölner Markt eindringen, macht uns das Leben schwer“, wird Jamshid Argomand im Kölner Stadt-Anzeiger zitiert. Eines der größten Probleme seien Funkmietwagen mit Fahrern, die illegal Fahrgäste auf der Straße einsteigen lassen. Der Taxi-Ruf werde solche illegalen Methoden künftig verstärkt „professionell bekämpfen“, sagt Oguzhan Ogul. Taxifahrer sollen Funkmietwagen, die gegen die gesetzlichen Vorschriften verstoßen, gezielt observieren, fotografieren und beim Ordnungsamt anzeigen.

Argomand und Ogul gehören dem neu gewählten dreiköpfigen Vorstand an, der von Gerhard Haentjes komplettiert wird. Haentjes bedankte sich im Rahmen einer Pressekonferenz bei seinem Vorgänger Tritschkow für dessen Arbeit.

Tritschkow war kurz vor der Mitgliederversammlung von seinem Amt zurückgetreten, da er vor allen Dingen einen geplanten Wechsel des Funksystems nicht mittragen wollte. Kölner Taxis werden derzeit über Microtek vermittelt, mit dessen „analogen System man derzeit aber nicht mehr auf dem neuesten Stand“ sei, wie Ogul im Stadt-Anzeiger zitiert wird. Derzeit werde eine Kosten-Nutzen-Rechnung angestellt, mit der ermittelt wird, ob es sich lohnt, das bisherige System aufzurüsten oder ein neues System eines anderen Anbieters anzuschaffen. Nachgedacht wirde nach taxi heute-Informationen über einen Wechsel zum Funkvermittlungssystem der Firmen fms/Austrosoft.

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